Blick zurück nach Indien / Looking back to India

Nach drei Wochen Indien bin ich wieder zuhause.

Mumbai: Versenkte Ganesha-Figur taucht bei Ebbe auf

Mumbai: Versenkte Ganesha-Figur taucht bei Ebbe auf

Zwischen Mumbai und Chennai: Kraftwerk

Zwischen Mumbai und Chennai: Kraftwerk

Mumbai

Mumbai

Einige Tage hatten wir in Mumbai verbracht, sind dann nach Chennai, Pondicherry und Nagercoil gefahren. In Nagercoil waren wir eine ganze Woche bevor wir wieder in einer zweitägigen Bahnreise zurück nach Mumbai fuhren. Darüber wird es später weitere (Bild)-Berichte geben, und ich beabsichtige zu einigen Aspekten des Lebens in Indien Zeitungsberichte, Literatur und weiterführende Links zu zitieren. Diese Seiten und weitere Unterseiten werden noch laufend erweitert.

Hier zunächst eine Bildgalerie mit Bildern der Reise:

Bildergalerie

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Sahra Wagenknecht, Michel Friedman und Hans-Joachim Otto

“Kostenexplosion im Gesundheitswesen”
Ausschnitt aus einem Gespräch zwischen Sahra Wagenknecht, Michel Friedman und Hans-Joachim Otto.

Das ganze Gespräch (über 20 Minuten) kann unter
http://www.n24.de/news/newsitem_6344493.html verfolgt werden.

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Dortmund stellt sich quer: 4. September 2010

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Gerd Deumlich zum Antikriegstag (VVN/BdA )

und zum 4.September in Dortmund:

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www.dielinke-essen.de: modern, innovativ, interaktiv, autonom ?

Jetzt ist es soweit.  Die Website der LINKEN ESSEN wird jetzt modern, innovativ, interaktiv, autonom, für junge Leute, …  und hat nicht mehr die “eingeschränkte Version von Typo3″. So ist es jedenfalls in der neusten Mitteilung an die Mitglieder lesen.

Mit “eingeschränkte Version von Typo3″ ist übrigens das LINKE CMS, gemeint, das bisher für www.dielinke-essen.de Verwendung findet. Die Version II des LINKEN CMS, die gerade erst herausgekommen ist, und die eine Benutzerverwaltung hat, integrierte Weblogs, und neue Möglichkeiten zur Erstellung von Newslettern bietet, will sich offenbar der neue Webadministrator nicht einmal mehr anschauen, obwohl es nur einen Mausklick entfernt ist, denn er bevorzugt ein “autonomes” System.

Damit nabelt sich der Kreisverband Essen von der großen Gemeinschaft vieler Kreisverbände ab, die alle LINKES CMS verwenden, und strebt eine Insellösung an.

Siehe auch:Argumente für LINKES CMS

Übrigens, zum Thema “Interaktiv”:  Während andere darüber reden, kann jeder es hier schon tun: Kommentare hinterlassen. Bitteschön.

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Montags-Rap

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Essener Songtage Reloaded 10. September 2010

Essener Songtage Reloaded (PDF-Datei)

Essener Songtage Reloaded am 10. September 2010

Essener Songtage Reloaded am 10. September 2010

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Arbeiter Einheits Front

Das Lied von der Arbeiter Einheits Front:

Ein Lied aus dem Jüdischen Widerstand: Wir leben trotzdem:

und Bella Cia …

Wir sind die Moorsoldaten…

und Olaf singt mit.
(Er hat seine Kamera einem Zuschauer in die Hand gedrückt, jetzt kommt er endlich auch mal in einem Film vor …)

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Wer unparteiisch ist, ergreift auch Partei …

Mir wurde neulich vorgeworfen, ich würde in einer Auseinandersetzung zwischen zwei Kontrahenten A und B Partei für A ergreifen. Der, der diesen Vorwurf äusserte hielt sich zugute, dass er völlig unparteiisch sei. Er hätte mit diesem Streit überhaupt nichts zu tun. Da B aber Dinge tat, die ich für verwerflich hielt, kam ich ins Grübeln. Und schließlich zu der Erkenntnis:

Wer unparteiisch ist, ergreift auch Partei …

nämlich für das Vorgehen von B, das ich ablehne.

Diese Frage hat aber auch schon andere beschäftigt:

Werbung für eine Partei.

Stefan Gosepath, Arnd Pollmann, Stefan Huster, Peter Siller schreiben darüber:
Ist es links?: >Parteilichkeit<

Rechte oder Pflichten erscheinen uns nur dann als gerecht, wenn sie für uns überzeugend beanspruchen können, auf unparteiliche Weise begründbar zu sein. Justitia richtet ohne Ansehen der Person. Ihre Augen sind deshalb verbunden, aber sie ist nicht blind. Denn die Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit verlangt offene Augen und Ohren. Unparteiisch ist man mit Bezug auf eine bestimmte Gruppe genau dann, wenn das eigene Urteil überhaupt nicht davon beeinflusst ist, ob und welche Mitglieder der Gruppe von dem eigenen Urteil profitieren oder benachteiligt werden. Gerechtigkeit verlangt also Unparteilichkeit. Wenn »links sein« bedeutet, für Gerechtigkeit zu sein, bedeutet es demnach auch, unparteilich zu sein. Wer die Perspektive der unparteilichen Gerechtigkeit einnimmt, tut dies, um für die ansonsten Schwachen, Benachteiligten und Ausgeschlossenen einzutreten. In diesem Sinne ist Gerechtigkeit zugleich parteiisch zugunsten der Schwachen.  Stefan Gosepath.

Wenn es Streit gibt, kann man nicht immer unparteiisch bleiben. Wer etwas durchsetzen oder verhindern will, muss Partei ergreifen, sich auf die eine oder andere Seite des Streits werfen. …

Zum Weiterlesen: http://www.polar-zeitschrift.de/polar_05.php?id=234#234

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Kulturrassismus – Rechtsruck in Europa

“Kulturrassismus – Rechtsruck in Europa”
– über dieses Thema referierte am 24.Juni 2010 Alexander Häusler von der
Arbeitsstelle Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf

Zu Anfang gab Alexander Häusler einen sehr detaillierten Überblick der rechtspopulistischen Parteien in allen europäischen Ländern.

Es habe eine Modernisierung der extremen Rechten stattgefunden. Weg vom Antisemitismus und keine Bezugnahme zum Faschismus. Anstelle des Antisemitismus ist Islamfeindschaft getreten. Anders als im traditionellen Rechtsextremismus ist statt Ablehnung der demokratischen Institutionen ein taktisches Verhältnis zur Demokratie getreten: „Fremdenfeindlichkeit als basisdemokratische Veranstaltung“.

Debei werden Versuche volksverhetzende Äußerungen zu sanktionieren wird durch eine Selbstinzinierung als Vorkämpfer für Meinungsfreiheit, gegen “political correctness” beantwortet. In den Niederlanden ist Geert Wilders von der PVV (Partei der Freiheit) ein solches Beispiel. Er setzte einen antiislamischen
Hetzfilm in die Welt, und provozierte damit eine Diskussion um ein Verbot.

Damit hat er schließlich sehr viel Zustimmung in der niederländischen Bevölkerung bekommen, und seine Partei PVV ist bei den Wahlen drittstärkste Partei in den Niederlanden geworden. raus erst mal nichts wird.

In Deutschland sind wir im Gegensatz zu den Niederlanden recht glimpflich
davon gekommen. Aber der Rechtstrend hält an.

In der anschließenden Diskussion sind wir auf Sparpakete und den Sozialabbau gekommen, der eine solche Rechtsentwicklung begünstige.

Dazu sagte Alexander Häusler einige traurige Worte zur Krise der Linken, wobei er nicht nur die gleichnamige Partei meinte, sondern auch Antirassismus-Initiativen und andere Gegenkräfte zum Rechtstrend. Wenn die soziale Frage nicht von linker Seite ausreichend aufgegriffen wird, spielt das fremdenfeindlichen Kräften in die Hände.

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